Zufriedenheit

GLÜCKLICH & ZUFRIEDEN

Grad des Glücks

Du hast das Geburtsrecht glücklich zu sein! Niemand kann und darf dir dieses Recht nehmen. Leider beobachte ich allzu oft, dass dieser simple Satz nicht klar ist. Menschen machen sich und ihr Glück von anderen Menschen abhängig. Sie ketten sich an ihre Eltern, Partner oder Freunde. Doch Eltern, die dich bei der Umsetzung deines Traumes nicht unterstützen, sind keine guten Eltern. Der Partner, der dich klein hält, um selbst besser da zu stehen, liebt dich nicht wirklich. Freunde, die dir keinen Erfolg gönnen, sind keine wahren Freunde. Du musst bei dir selbst an erster Stelle stehen. Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Nur, wenn du glücklich bist, kannst du auch andere Menschen glücklich machen. Erst, wenn du dich selbst liebst, kannst du eine erfüllte Beziehung führen.

Ein Gegenbeispiel, das alles erschlagen soll, sind immer Kinder. Niemand darf etwas dagegen sagen, wenn sich die Eltern für ihre Kinder aufopfern. Dabei musst du dich doch nur mal umschauen. Die wirklich guten Eltern denken auch an sich selbst. Was hilft es einem Kind, an erster Stelle zu stehen, wenn du dann immer gestresst und kraftlos bist? Bevorzugen nicht viele Kinder ausgeglichene und strahlende Eltern, auch wenn es dann den einen oder anderen Abend auf sie verzichten muss? Und mal ganz ehrlich, auch Kinder brauchen mal eine Pause von ihren Eltern.

Eine häufige Rechtfertigung für Unglück ist: „Das muss auch mal sein, ansonsten weiß man das Glück ja gar nicht zu schätzen.” Aha, ist das so? Ich stimme zu, dass es Schwankungen gibt. Wir können nicht jederzeit die ganze Welt umarmen wollen. Aber muss ich Unglück erleben, um das Glück schätzen zu lernen? Wie findest du folgende Kurve:




Lass Dir von niemanden einreden, dass Du etwas nicht kannst. Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere etwas nicht können, wollen sie dir immer einreden, dass du es auch nicht kannst. Wenn du was willst, dann mach es.


WILL SMITH IN “DAS STREBEN NACH GLÜCK“

Die Kurve zeigt den Grad der inneren Zufriedenheit. Wie du siehst, schwankt sie und damit das Wohlbefinden. Aber ich bin immer im positiven Bereich und damit immer glücklich. Ich bin mal mehr, mal weniger glücklich … Kann ich deswegen mein Glück nicht mehr schätzen? Reichen die Schwankungen nicht aus, um das Glück zu verstehen? Darf ich diese Kurve nicht als Lebensziel haben? Weil das wäre ja …

Entscheide selbst, ob du die negativen Ausschläge brauchst. Vielleicht möchtest du aber auch versuchen, in allem etwas Positives zu sehen.


Autor: Sebastian von Dirke

Letzte Aktualisierung: 02.6.2020

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